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Ergonomie - Der Möbeltest

 

Der Möbeltest

Wie gut sind Ihre Büromöbel?

Es gibt unzählige Möglichkeiten Büros einzurichten. Und jeder legt bei der Auswahl von Büromöbeln andere Schwerpunkte. Aber auf einige ergonomische und Sicherheitsaspekte sollte jeder achten. Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit und überprüfen Sie anhand der 10 Fragen, wie gut Ihre Möbel sind.

Ziel dieses komprimierten Tests ist es, mit wenigen Fragen eventuelle Schwächen Ihres Arbeitsplatzes aufzudecken. Denn ein gut gestalteter Arbeitsplatz ist nicht nur Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden, er ist auch Voraussetzung für gute Arbeit.

Zu allen Fragen finden Sie verschiedene Antwortmöglichkeiten. Diese sind mit farbigen Punkten hinterlegt. Die Farbe dieser Punkte wie es um Ihren Arbeitsplatz bestellt ist:

 

Ergonomie_html_4780e35a.jpgGrün bedeutet "alles in Ordnung".

Ergonomie_html_m5573aef7.jpgGelb signalisiert einen eingeschränkten Nutzungskomfort.

Unmittelbarer Handlungsbedarf besteht hier nicht. Beim nächsten Kauf von Büromöbeln sollten Sie jedoch auch auf diese Qualitätsaspekte achten.

Ergonomie_html_503c672f.jpgOrange weist auf eine unzureichende ergonomische Qualität hin.

Wenn Sie das entsprechende Büromöbel länger als ein oder zwei Stunden täglich nutzen, sollten Sie über den Kauf eines anderen Möbels nachdenken.

Ergonomie_html_m44afc7bc.jpgRot weist auf Sicherheitsmängel hin.

Hier sollten Sie auf jeden Fall aktiv werden und sich zumindest genauer informieren – z. B. bei Ihrem örtlichen Fachhändler.

 

Testfragen:

Frage 1:  Haben alle Möbel an Ihrem Arbeitsplatz ein GS-Zeichen?

Das GS-Zeichen wird durch einen Aufkleber am jeweiligen Produkt dokumentiert. In der Regel finden Sie diesen unter dem Sitz Ihres Bürostuhls, unter der Schreibtischplatte oder in der Materialschublade Ihres Containers.

Sollten Sie nicht fündig werden, hilft ein Blick in die Gebrauchsanleitung. Diese wird mit jedem neuen Produkt geliefert und enthält Informationen zu den Funktionen und den Verstellmöglichkeiten des Möbels.

 

Ergonomie_html_4780e35a.jpg GS-Zeichen sind bei allen Produkten vorhanden.

Ergonomie_html_m44afc7bc.jpg GS-Zeichen sind nicht oder nur teilweise vorhanden.

 

 

Frage 2: Hat Ihr Bürodrehstuhl eine Synchronmechanik?

Wenn Sie nicht wissen, ob Ihr Bürostuhl ein Synchronmechanik hat, können Sie dies in der Gebrauchsanleitung nachlesen oder mit den folgenden Schritten selbst testen:

Setzen Sie sich aufrecht auf Ihren Bürodrehstuhl. Beide Beine entspannt auf den Boden stellen. Nun lehnen Sie sich im Stuhl zurück. Bleibt die Rückenlehne starr und neigt sich nicht nach hinten, sollten Sie überprüfen, ob Sie an der linken Stuhlseite (entweder seitlich am Sitz oder unter der Sitzfläche) eine Taste oder einen Hebel finden, die/den Sie lösen können. Sollten sich unter dem Sitz mehrere Hebel befinden, ist meist der vorderste derjenige, der die Bewegung der Rückenlehne steuert. Nachdem Sie den Hebel/die Taste betätigt haben, sollte sich die Rückenlehne beim Zurücklehnen nach hinten neigen.

Wenn sich beim Zurücklehnen gleichzeitig der hintere Teil der Sitzfläche leicht absenkt, ist Ihr Bürodrehstuhl ein Synchron
drehstuhl.

Bleibt der Sitz oder bleiben Sitz und Rückenlehne starr, handelt es sich nicht um einen Synchrondrehstuhl.

Tipp: Wenn Sie einen Bürodrehstuhl mit Synchronmechanik besitzen, sollten Sie die Bewegung möglichst immer frei geschaltet lassen. Für eine optimale Anpassung des "Gegendrucks" der Rückenlehne an Ihr Körpergewicht bieten Synchrondrehstühle die Möglichkeit einer Gewichtseinstellung. Hierfür finden Sie i.d.R. entweder vorne zentral unter dem Sitz oder an der rechten Sitzseite ein Handrad zur Einstellung. Dieses drehen Sie so lange, bis Sie sich zurücklehnen können, ohne mit Kraft gegen die Rückenlehne drücken zu müssen, und dennoch beim Aufrichten sanft unterstützt werden.

 

Ergonomie_html_4780e35a.jpgDrehstuhl mit Synchronmechanik.

Ergonomie_html_503c672f.jpgDrehstuhl ohne Synchronmechanik.

 

 

Frage 3:  Hat Ihr Bürodrehstuhl eine ergonomisch geformte, verstellbare Lordosenstütze?

Unsere Wirbelsäule hat eine leichte S-Form. Ein guter Bürostuhl unterstützt diese Form mit einer Wölbung des Rückenlehnenpolsters – der so genannten Lordosen- oder Lumbalstütze. Ob Ihr Bürodrehstuhl eine solche Lordosenstütze hat, können Sie am besten überprüfen, wenn Sie mit der Hand über die Rückenlehne streichen. Spüren Sie etwas oberhalb Ihrer Hüfthöhe eine Wölbung der Rückenlehne, so ist dieser mit einer Lordosenstütze ausgestattet.

Weil jeder Mensch unterschiedlich gebaut ist, sollte die Lordosenstütze möglichst höhenverstellbar sein. Die Anpassung der Höhe der Lordosenstütze an Ihre Körpermaße kann entweder durch eine Höhenverstellung der gesamten Rückenlehne oder durch eine separate Höhenverstellung der Lordosenstütze erreicht werden.

Optimal ausgestattet ist Ihr Drehstuhl übrigens dann, wenn Sie zusätzlich auch noch die Möglichkeit haben, die Stärke der Wölbung der Lordosenstütze zu verändern (Tiefeneinstellung). Meist sind die Verstellelemente für die Rückenhöhenverstellung und die Höhen- und/oder Tiefenverstellung der Lordosenstütze gut sichtbar. Sollten Sie nicht fündig werden, können Sie die Funktionen in der Gebrauchsanweisung Ihres Bürostuhls nachlesen.

 

Ergonomie_html_4780e35a.jpgRückenlehne oder Lordosenstütze höhenverstellbar, Lordosenstütze zusätzlich tiefenverstellbar.

Ergonomie_html_4780e35a.jpgRückenlehne oder Lordosenstütze höhenverstellbar.

Ergonomie_html_m5573aef7.jpgRückenlehne und Lordosenstütze nicht verstellbar.

Ergonomie_html_503c672f.jpgRückenlehne ohne erkennbare Lordosenstütze.

 

 

Frage 4: Ist Ihr Bürodrehstuhl mit ergonomischen Armlehnen ausgestattet?

Um Verspannungen im Schulterbereich vorzubeugen, sind individuell einstellbare Armlehnen ein „Muss“.

Armlehnen müssen höhenverstellbar sein:
Wenn Sie die Arme bequem auf die Armlehnen legen, sollten Ober- und Unterarm einen Winkel von ca. 90° bilden. Dann ist die Höhe der Armlehnen optimal eingestellt.

Um eine bequeme Haltung zu ermöglichen, müssen Armlehnen darüber hinaus auch breiteneinstellbar oder schwenkbar sein. So lässt sich der Abstand der Auflageflächen der Armlehnen zum Körper bzw. zum Sitz einstellen.

Optimale Anpassungsmöglichkeiten bietet ein Drehstuhl dann, wenn die Armlehnen zudem durch Vor- und Zurückschieben der Auflageflächen in der Tiefe verstellt werden können. Damit können Sie die Armlehnen so einstellen, dass Sie entweder ganz nah an die Arbeitsfläche des Tisches "heranfahren" können oder eine besonders große Auflagefläche für Ihre Unterarme haben.

Wichtig ist darüber hinaus, dass sich die Auflageflächen für die Arme angenehmen anfühlen und keine harten Kanten aufweisen.

 

Ergonomie_html_4780e35a.jpgArmlehnen sind in Höhe, Breite / Winkel und in der Tiefe verstellbar.

Ergonomie_html_4780e35a.jpgArmlehnen sind in Höhe und Breite / Winkel verstellbar.

Ergonomie_html_m5573aef7.jpgDie Armlehnen sind ausschließlich höhenverstellbar.

Ergonomie_html_503c672f.jpgDer Drehstuhl hat keine Armlehnen oder starre, nicht verstellbare Armlehnen.

 

 

 

Frage 5:  Ist Ihr Bürostuhl mit geeigneten Rollen ausgestattet?

Selbst scheinbar unbedeutende Elemente wie die Rollen Ihres Drehstuhls können entscheidend zu Ihrer Sicherheit beitragen: Sollte in Ihrem Büro kein Teppichboden, sondern Parkett, Steinboden oder ein anderer „harter
“ Boden
liegen, muss Ihr Drehstuhl mit Rollen mit einer weichen Lauffläche ausgestattet sein. Diese erkennen Sie an den farblich abgesetzten Rollenseiten.

Wenn die gesamte Rollenseite eine einheitliche Farbe hat, handelt es sich um Rollen für Teppichböden oder andere „weiche“ Böden. Diese Rollen haben eine harte Lauffläche.

Wenn Rollen mit einer harten Lauffläche auf „harten“ Böden eingesetzt werden, rollt der Stuhl zu leicht über den Boden. Insbesondere beim Aufstehen oder Setzen kann der Stuhl unkontroliert wegrollen. Dies kann zu Unfällen führen. Daher müssen die Rollen schnellstmöglich ausgetauscht werden.
Damit schützen Sie übrigens auch den Boden gegen Verkratzen.

Wenn Rollen mit weicher Lauffläche auf Teppichböden eingesetzt werden, führt das nicht zu einer unmittelbaren Gefahr für Ihre Gesundheit. Der Stuhl lässt sich dann allerdings schwer bewegen, dadurch werden Verkrampfungen und Fehlhaltungen begünstigt. Auch in diesem Falle sollten die Rollen ausgetauscht werden.

 

Ergonomie_html_4780e35a.jpgEinsatz von Rollen mit weicher Lauffläche auf „harten“ Böden (Stein, Parkett etc.).

Ergonomie_html_4780e35a.jpgEinsatz von Rollen mit harter Lauffläche auf „weichen“ Böden (z. B. Teppichboden).

Ergonomie_html_m44afc7bc.jpgEinsatz von Rollen mit harter Lauffläche auf „harten“ Böden (Stein, Parkett etc.).

Ergonomie_html_503c672f.jpgEinsatz von Rollen mit weicher Lauffläche auf „weichen“ Böden (z. B. Teppichboden).

 

 

Frage 6:Lässt sich die Höhe Ihres Schreibtisches auf Ihre Körpergröße einstellen?

Für ein entspanntes Arbeiten ist es wichtig, dass Sie die Höhe Ihres Tisches an Ihre Körpergröße anpassen können. Um festzustellen, ob Ihr Schreibtisch die optimale Höhe hat, setzten Sie sich am besten vor Ihren Computer. Stellen Sie die Höhe Ihres Stuhls so ein, dass Sie bequem auf der Tastatur tippen können. Dabei sollten die Handballen locker auf der Tischplatte aufliegen können. Achten Sie nun auf Ihre Beine. Wenn Sie Ihre Füße bequem auf den Boden aufstellen können und der Innenwinkel zwischen Ober- und Unterschenkel ca. 90° beträgt, hat Ihr Schreibtisch die optimale Höhe.

Haben Sie Mühe den Boden zu erreichen, ist der Schreibtisch zu hoch für Sie. Müssen Sie die Beine nach vorne ausstrecken, ist er zu niedrig.

Moderne Schreibtische bieten daher die Möglichkeit einer Höheneinstellung der Arbeitsfläche. Ist Ihr Schreibtisch nicht so eingestellt, dass Sie eine optimale Sitzhaltung einnehmen können, sollten Sie unbedingt überprüfen, ob und wie sich Ihr Schreibtisch auf Ihre Körpermaße einstellen lässt. Ein sicheres Zeichen dafür ist eine Maßskala an den Tischbeinen. Detaillierte Informationen zu Ihrem Schreibtisch finden Sie in der Gebrauchsanleitung.

Noch besser als ein auf die richtige Sitzhöhe einstellbarer Schreibtisch ist ein Arbeitstisch, den Sie von Sitz- zu Stehhöhe und umgekehrt verstellen können. Denn ergonomisch optimal gestalten Sie Ihre Arbeit dann, wenn Sie ca. 60% Ihrer Tätigkeit sitzend verrichten, 30% stehend und 10% gehend.

 

Ergonomie_html_4780e35a.jpgSchreibtisch lässt sich zwischen Sitz- und Stehhöhe verstellen.

Ergonomie_html_4780e35a.jpgSchreibtisch lässt sich auf die optimale Sitzhöhe einstellen.

Ergonomie_html_503c672f.jpgDie Höhe des Schreibtisches lässt sich nicht verstellen.

 

 

Frage 7: Sind sämtliche Elektrifizierungen (Verkabelungen) sicher?

Auf Schreibtischen werden meist mehrere elektronische Geräte (Computer, Bildschirm, Drucker etc.) platziert, die mit dem Strom- und Datennetz und häufig auch miteinander verbunden sind. Zur Vermeidung von "Kabelsalat", der nicht nur wenig dekorativ ist, sondern auch zur Stolperfalle werden kann, müssen Schreibtische mit speziellen Vorrichtungen zur Elektrifizierung ausgestattet sein.

Dazu zählen Fixierungen der Kabel (vertikal und horizontal) sowie die Anbringung von Mehrfachsteckern. Kabelzuleitungen am Schreibtisch müssen so
fixiert werden, dass ein Ziehen am Gerät oder am Kabel lediglich zum Lösen einzelner Steckerverbindungen führen kann ohne dass Geräte versehentlich vom Schreibtisch gezerrt werden können (Zugentlastung).

Wenn Kabel durch mehrere Verkettungselemente – z. B. über zwei Tische – geführt werden, müssen diese fest miteinander verbunden sein.

Um Beschädigungen zu vermeiden, dürfen die Verkettungselemente außerdem keine scharfen Kanten haben.

 

Ergonomie_html_4780e35a.jpgVorrichtung zur Elektrifizierung mit geeigneter Zugentlastung, ohne scharfe Kanten. Alle Verkettungselemente sind fest miteinander verbunden.

Ergonomie_html_m44afc7bc.jpgKeine Vorrichtung zur Elektrifizierung oder Vorrichtung ohne Zugentlastung.

Ergonomie_html_m44afc7bc.jpgVorrichtung zur Elektrifizierung sind teilweise scharfkantig.

Ergonomie_html_m44afc7bc.jpgVerkettungselemente, die gemeinsam verkabelt werden, sind nicht fest miteinander verbunden.

 

 

Frage 8: Sind alle Spanplatten an Ihrem Container beschichtet?

Nach den Richtwerten des Bundesgesundheitsministeriums dürfen die Formaldehydabgaben von Spanplatten max. 0,1 ppm betragen (E1-Standard). Ein wichtiger Faktor zur Begrenzung der Formaldehydabgabe ist die allseitige Beschichtung – auch bei Platten, die im Inneren des Containers
verwendet werden. Sollten im Inneren Ihres Containers (z. B. an der Rückwand) unbeschichtete Spanplatten zu erkennen sein, könnten erhöhte Formaldehydwerte die Folge sein. In diesem Fall sollten Sie sich an den Lieferanten Ihrer Container wenden und sich die Unbedenklichkeit bescheinigen lassen.

Wenn Ihr Container einen Korpus aus Stahl hat, müssen Sie sich über diesen Aspekt keine Gedanken machen.

 

Ergonomie_html_4780e35a.jpgEs sind keine un- oder lediglich teilbeschichteten Spanplatten sichtbar.

Ergonomie_html_m44afc7bc.jpgEs sind un- oder teilbeschichtete Spanplatten sichtbar.

 

 

Frage 9: Sind die Schubkästen Ihres Containers optimal gestaltet?

Zugunsten einer guten Nutzbarkeit des gesamten Stauraums sollen die Schubkästen Ihres Containers über einen so genannten Vollauszug verfügen, d. h. in gesamter Länger herausgezogen werden können.

Um Verletzungen und Beschädigung von Kleidungzu vermeiden, ist es zudem notwendig, dass alle Teile, mit denen Sie in Berührung kommen können, frei von scharfen Kanten und Fetten sind.

Ein drittes Qualitätskriterium ist die Frage, wie laut oder leise die Schubkästen bewegt werden können. Besonders wenn Sie mit mehreren Kollegen in einem Raum arbeiten, sollten Sie unbedingt auf leicht gängige und möglichst geräuschlos laufende Führungsrollen achten.

 

Ergonomie_html_4780e35a.jpgDie Schubkästen haben einen Vollauszug, eine verdeckte Führung und weitgehend geräuschlos laufende Führungsrollen.

Ergonomie_html_m5573aef7.jpgDie Schubkästen haben einen Teilauszug, d. h. sie können nicht komplett herausgezogen werden.

Ergonomie_html_503c672f.jpgDas Öffnen oder Schließen der Schubkästen verursacht störenden Lärm.

Ergonomie_html_m44afc7bc.jpgBeim Öffnen werden die seitlichen Führungen sichtbar. Diese haben scharfe Kanten oder Schmiermittel im Griffbereich.

 

 

Frage 10:

Sind Ihre Schränke optimal gestaltet?

Damit die komplette Breite der Schränke genutzt werden kann, sollten Schränke keine
in den Schrankinnenraum ragenden Scharniere
haben.

Wenn Ihre Schränke Flügeltüren haben, sollten diese so weit geöffnet werden können, dass die gesamte Breite des Schrankes freigegeben wird. Es muss möglich sein, auch die am Rand stehenden Ordner bequem herauszunehmen.

Alle Fächer sollten so hoch sein, dass Ordner eingestellt werden können. Gleichzeitig muss die Möglichkeit bestehen, Regalböden und andere Inneneinrichtungen (z. B. Hängeregistraturen) höhenvariabel zu montieren bzw. gegeneinander auszutauschen.

 

Ergonomie_html_4780e35a.jpgEs ragen keine Scharniere ins Schrankinnere. Flügeltüren können voll geöffnet werden. Regalböden sind verstellbar.

Ergonomie_html_m5573aef7.jpgDie Scharniere der Schranktüren ragen deutlich ins Schrankinnere.

Ergonomie_html_m5573aef7.jpgDie Flügeltüren lassen sich nicht ausreichend weit öffnen.

Ergonomie_html_m5573aef7.jpg Regalböden und andere Inneneinrichtungen lassen sich nicht umpositionieren oder können nicht so platziert werden, dass auf jeder Ebene Ordner stehen können.

 

(Quelle: Büroforum.de)

 


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